Indiana Jones Wiki
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Marion Ravenwood: „Du bist nicht der Mann, den ich vor 10 Jahren getroffen habe.“
Indiana Jones: „Das sind nicht die Jahre Schätzchen, das ist Materialverschleiß.“
— Marion Ravenwood und Indiana Jones, an Bord der "Bantu Wind" (Quelle)


Dr. Henry Walton Jones jr.[1], (* 1. Juli 1899 in Princeton, New Jersey, USA[1]), bekannter unter dem Spitznamen Indiana Jones oder Indy, ist ein amerikanischer Archäologe und ordentlicher Professor der Archäologie. Er lehrt Archäologie am Marshall-College in Connecticut[2]sowie am Barnett-College. Seine Arbeit beschränkt sich keineswegs auf den Hörsaal. Professor Jones ist auch (eigentlich überwiegend) in der Feldforschung tätig und Spezialist für prähistorische, steinzeitliche und bronzezeitliche Artefakte. Er beherrscht mehrere ausgestorbene Sprachen und könnte durchaus auch als Abenteurer bezeichnet werden. Berühmtheit erlangt er jedoch hauptsächlich durch seine abenteuerliche Suche nach verloren geglaubten historischen Artefakten. Für seine Abenteuer ist der gekonnte Umgang mit Peitsche, Revolver und Fäusten ebenso lebenswichtig wie die historischen und sprachlichen Kenntnisse, über die er verfügt.

Seine Grabungsmethoden sind eher grobmotorisch, die von ihm ergrabenen Fundstücke behält er jedoch nicht als Schatz für sich oder verkauft sie zum eigenen Vorteil, sondern gibt sie gegen Spesenerstattung an das von Marcus Brody geleitete Museum.

Er ist der Sohn von Henry Walton Jones sen. und Anna Jones. In seiner Jugend geht er mehrmals mit seinem ebenfalls akademisch tätigen Vater auf Weltreise, was ihn für sein Leben prägt. Zum Haushund der Familie, Indiana, entwickelt er eine derart starke Bindung, dass er sich selbst später nach ihm benennt.

Während des Ersten Weltkriegs benutzt Jones außerdem den Decknamen Henri Defense, um in die französische Armee aufgenommen zu werden; während dieser Zeit ist er als Soldat, Spion und Luftbildfotograf tätig.

Nach dem Krieg studiert er Archäologie, unter anderem bei Charles Kingston und Professor Abner Ravenwood, zu dessen Tochter Marion er während des Studiums eine kurzzeitige Liebesbeziehung hat. Privat bleibt er lange Zeit ein Einzelgänger, der für Familie keine Zeit hat. Er hat dennoch einige Affären, doch nur die Beziehung zu Marion Ravenwood - so schwierig und immer wieder für lange Zeit unterbrochen sie auch ist - ist die einzig wirklich dauerhafte Bindung, die er eingeht[3][4].  

Während seines abenteuerlichen Berufslebens spürt er im Auftrag der militärischen Abwehr der USA die Bundeslade[3] der Israeliten auf, holt die Sankara-Steine[5] zurück, beschafft zur Rettung seines Vaters den Heiligen Gral[6], ist während des 2. Weltkriegs Agent im Dienst des OSS[4] und gibt den Göttern von Akator den fehlenden Kristallschädel zurück[4].

Im Zuge der Suche nach der Bundeslade erneuert er die Beziehung zu Marion, die erneut aber nicht von langer Dauer ist, jedoch den Sohn Mutt Williams zur Folge hat. Nach jahrzehntelanger Trennung heiraten die beiden schließlich 1957, und auch erst in diesem Jahr lernt er seinen Sohn Mutt kennen, der vollständig Henry Jones III. heißt.

Jones' hervorstechendste Merkmale sind sein Fedora-Hut, seine vielseitig einsetzbare Peitsche sowie seine ausgeprägte Phobie vor Schlangen.

Biografie

Vergangenheit

Indiana Jones wurde am 1. Juli 1899 in Princeton in New Jersey als einziger Sohn von Anna und Henry Jones geboren[7]. Sein Vater hatte ihn schon zu Kindeszeiten um die halbe Welt geführt, was dazu führte, dass er über ein Dutzend Sprachen erlernte (und sie auch später noch beherrscht), sich sehr gut mit fremden Völkern auskennt und ihm auch die verrücktesten Essenssitten bekannt sind.

Nach dem frühen Tod seiner Mutter, die am 16. Mai 1912 im Alter von 33 Jahren an Scharlach starb, zog er mit seinem Vater nach Moab im US-Bundesstaat Utah[7].

Im September 1912[7], während seiner Pfadfinderzeit, gelang es ihm, kurzfristig das Kreuz von Coronado sicherzustellen, doch musste er es herausgeben, als der Anführer der Raubgräber, Fedora, mithilfe der Zeugenaussagen seiner Komplizen behauptete, das Kreuz sei sein Eigentum (er kann es erst 1938 vom betrügerischen Auftraggeber Fedoras, Panama Hat, endgültig erlangen und dem Museum übergeben)[8]. 1916 zog er mit seinem Freund Remy Baudouin gegen den Willen seines Vaters als Freiwilliger der belgischen Armee in den 1. Weltkrieg[7]. Zwischen 1916 und 1920 traf er zahlreiche bekannte Persönlichkeiten, darunter Pancho Villa, Theodore Roosevelt, Albert Schweitzer, T. E. Lawrence und auch Mata Hari. Nach dem Krieg nahm er im September 1919 an der Universität Chicago bei Professor Abner Ravenwood das Studium der Archäologie auf. 1922 promovierte er in diesem Fach und erhielt im Juli 1935 die Habilitation mit einem Lehrauftrag am Marshall-College in Connecticut[7].

In dieser Zeit lernte er auch René Belloq kennen, der schon im Studium Lorbeeren kassierte, die eigentlich Indy zustanden. 1934 kam Belloq ihm bei einer Grabung in Ägypten zuvor, weil er auf unbekannte Weise an Informationen in Indys Besitz gekommen war. Von dieser Zeit an waren und blieben die Rivalen, wobei meist Belloq das bessere Ergebnis erzielte, weil er von Jones' Vorarbeit profitierte[9].

Während seines Studiums bei Professor Ravenwood wurde er dessen Freund, doch als er um 1927 mit dessen sechzehnjähriger Tochter Marion ein Verhältnis anfing, zerbrach die Freundschaft. Zehn Jahre hörte Indiana Jones nur Gerüchte über den Aufenthaltsort seines früheren Professors.

Die Legende der Kaisergruft, 1935

Im Jahre 1935 sucht Indiana Jones in der Stadt Wariyapola in Ceylon (seit 1972 bekannt als Sri Lanka) nach dem Herz von Kouru Watu. Vor Ort stellen sich Indy jedoch einige Plünderer in den Weg, die von SS-Standartenführer Albrecht von Beck angeheuert wurden, um Jones zu töten. Einer der Plünderer erklärt, dass Albrecht von Beck Indys Kopf wolle, weshalb Indy weiß, dass die Plünderer für Von Beck arbeiteten. Indy, der nun seinen Feind kennt, erforscht die Anlage weiter, bis er schließlich zu einer Brücke kommt, die aber einstürzt, als er sie betritt, so dass er in dem darunter verlaufenden Fluss landet. Er kann sich auf eine kleine Insel retten und bahnt sich seinen weiteren Weg, indem er von Insel zu Insel schwimmt. Die im Wasser lauernden Alligatoren kann er ablenken, indem er herumliegende Totenschädel ins Wasser wirft. Schließlich taucht er durch einen unter Wasser liegenden Gang und taucht in einer großen Kammer wieder auf. Er erreicht einen Vorsprung, auf den er sich retten kann.

In der Anlage, in der er sich nun befindet, kämpft er gegen weitere Plünderer und durchquert zahlreiche Gänge, überlebt lebensgefährliche Fallen und löst viele Rätsel. Endlich entdeckt Indiana Jones einen Mechanismus, mit dem er ein Tor in Form eines gefährlich aussehenden Frauenkopfes mit einem Maul mit spitzen Reißzähnen öffnen kann. Durch das Tor erreicht er einen Gang, der ihn zum Herz von Kouru Watu führt. Indy durchquert einige Kammern mit großen, fledermausartigen Statuen, die von der Decke hängen, den so genannten „Stillen Wächtern“. Diese Stillen Wächter greifen jeden mit Blitzen und Hitzestrahlen an, der beim Durchqueren der Kammer Geräusche verursacht. Indy kann es vermeiden, Lärm zu machen, indem er anstatt über das laute Gras zu gehen den leiseren Weg über die Steine wählt und indem er die „Stillen Wächter“ mit gezielten Würfen von herumliegenden Totenschädeln ablenkt, weil die Stillen Wächter dann die Totenschädel attackieren. So kann er schnell an ihnen vorbeikommen.

Schließlich gelangt er zur letzten Kammer des Tempels. In der letzten Kammer findet er in der Mitte des dortigen kleinen Sees einen großen Schrein, der das Herz von Kouru Watu enthält. Aber in dem See lebt sich ein riesiges weißes Albino-Krokodil. Es gelingt ihm jedoch, das Krokodil in einer Nebenkammer des Sees hinter einem Tor aus Eisenstäben einzusperren und das Herz von Kouru Watu aus dem Schrein zu holen. Als Indy wieder zurückkehren will, kann sich das Albino-Krokodil jedoch befreien, und kann ihm nur mit knapper Not entkommen. Kaum hat Indiana Jones wieder festen Boden unter den Füßen, als er zum ersten Mal persönlich auf den Nazi Albrecht von Beck trifft. Von Beck ist ihm mit seinen Gefolgsleuten bis in die Kammer gefolgt und verlangt nun das Herz von Kouru Watu. Indiana Jones gelingt es jedoch, seinen Widersachern zu entkommen, indem er Albrecht von Beck in den See stößt und dessen Schergen im Faustkampf besiegt. Das Albino-Krokodil verletzt Albrecht von Beck schwer, trotzdem kann dieser mit dem Leben davonkommen.

Indiana Jones kann mit dem Herzen von Kouru Watu zum Barnett College zurückkehren. Dort erhält er Besuch von Marshall Kai, einem Offiziellen der chinesischen Regierung, und dessen Assistentin Mei-Ying. Sie erzählen ihm, dass es ein magisches Objekt namens den Spiegel der Träume gibt, welches aus zwei Teilen besteht. Beim ersten Teil handelt es sich um das Herz von Kouru Watu, welches Indy bereits entdeckt hat, den zweiten Teil würde er im Hradschin, der Burg von Prag, finden. Mit diesem Spiegel der Träume könnte Indy sich dann Zutritt zu der Gruft des Ersten Kaisers von China, Quin Shihuangdi, verschaffen. Dort solle er im Auftrag der beiden im Namen der chinesischen Regierung das Herz des Schwarzen Drachen, eine riesengroße schwarze Perle, welche zusammen mit Quin Shihuangdi begraben wurde, bergen. Indy nimmt den Auftrag an.

In Prag angekommen wird Indiana Jones auch sogleich in mehrere Kämpfe mit den Nazis verwickelt, welche die Burg ebenfalls nach dem zweiten Teil des Spiegels der Träume absuchen. Als er zum Eingangstor der Prager Burg gelangt, ist es verschlossen. Er kann sich dennoch Zugang zur Burg zu verschaffen, indem er sich mit einem weiten Sprung an einem Rohr entlanghangelt, dann auf einen Absatz springt und sich von dort aus mit seiner Peitsche an einer Lampe hinüber zu einem Weg schwingt, der ihn zu einem Nebeneingang der Burg führt. In der Burg muss Indy erneut gegen die Nazis kämpfen, bis er schließlich an vielen Fallen vorbei, des Rätsels Lösung immer näher kommt.

Indy gelangt in einen Raum, in dem sich auf einem Podest eine Königskrone befindet. Als er die Königskrone entfernt, strömt giftiges Gas in den Raum und die Tür beginnt, sich zu schließen. Mit knapper Not kann Indy durch die sich schließende Tür entkommen und findet sich in einem großen Saal wieder, an dessen Ende eine Feuerstelle ist, vor der zwei Sensenmänner- Skelette stehen. Als Indy sich nähert, kommt ein Widder-Skelett aus der Feuerstelle. Indy gibt ihm die Krone und erlangt dadurch Zugriff auf einen Hebel, mit dem er eine Uhr stellen kann. Die richtige Zeit, die auf der Uhr eingestellt werden muss, um das Rätsel zu lösen, findet er in einem Bild auf der Tür. Insgesamt gibt es vier Türen und vier Rätsel. Für jedes Rätsel muss Indy dem Widder-Skelett jeweils ein Artefakt geben. Das erste Artefakt ist die Krone, das zweite Artefakt ist eine (...), beim dritten Artefakt handelt es sich um eine (...) und das vierte Artefakt ist eine (...) . Die vierte Tür führt Indiana Jones in das Laboratorium der Burg. Um an den zweiten Teil des Spiegels der Träume zu kommen, muss sich Indy einem frankensteinähnlichen Mutantenmonster stellen. Das Monster befreit sich aus seinem Überlebenstank, in dem es gefangen gehalten wird, und bewirft Indy mit Chemikalien und grüne Plasmakugeln. Er verteidigt sich, indem er gleichfalls mit Chemikalien wirft. Als es Indy schließlich gelingt, seinen Gegner mit einem Metallrohr zu erstechen, wird er mit Gas betäubt.

Indiana Jones wird von Albrecht von Beck nach Istanbul gebracht und dort gefangen gehalten. In seinem Gefängnis erhält Indy Besuch von Mei-Ying. Sie beauftragt ihn den dritten Teil des Spiegels der Träume zu suchen. Sie befreit Jones und verschwindet, bevor drei türkische Soldaten eintreffen. Indy kann die Soldaten k.o. schlagen und flieht aus dem Gefängnis. Nach heftigen Kämpfen mit von Becks türkischen Unterstützern erreicht Indy eine Moschee, in welcher die Nazis den unterirdischen Palast Belsazars ausgraben. Er gelangte in einen gefluteten Raum, in dem sich eine große Poseidon-Statue befindet. Dort kämpft er gegen einen riesigen Kraken, der das letzte Stück des Spiegels der Träume bewacht. Jones attackiert das Meeresungeheuer mit einer Harpune und schlägt es in die Flucht. Als er das Stück des Spiegels des Träume an sich genommen hatte, taucht Mei-Ying in der Kammer auf und sagt Indy, dass sie als Agentin der chinesischen Regierung arbeite.  

Indiana Jones und der Tempel des Todes, 1935

Im Jahre 1935 trifft sich Indiana Jones in einer Bar namens Club Obi-Wan mit Lao Che und dessen Söhnen Chen und Kao Kan, um die Asche von Nurhachi gegen den Pfauenaugen-Diamanten auszutauschen. Dort tritt die Sängerin Willie Scott mit einer Gruppe von asiatischen Tänzerinnen und dem Song „Anything Goes“ auf. Nach ihrem Auftritt gesellt sie sich zu Indy und Lao Che und bewundert den Diamanten. Im Zuge des Geschäfts will Lao Che Indy betrügen und ihm lediglich Geld geben, aber Indy besteht auf Herausgabe des Pfauenaugen-Diamanten. Es kommt zu einer Schießerei, bei der Indys Freund Wu Han von Chen erschossen wird und Indy selbst mit vergiftetem Champagner umgebracht werden soll. Indy tötet Chen und kann im Chaos mit Willie und dem Diamanten fliehen, als Kao Kan versucht, Indy zu erschießen. Sie springen durch ein Fenster in das Auto von Wan Li (Short Round), der vor dem Club auf sie wartet. Indy kann im Auto seine Vergiftung mit einem Gegengift heilen. Short Round fährt sie zum Flughafen, wo sie ein Flugzeug besteigen, ohne zu ahnen, dass es Lao Che gehört. Dessen Piloten springen über Indien mit Fallschirmen aus dem Flugzeug, so dass dieses führerlos abstürzt. Indy, Willie und Short Round können sich jedoch retten, indem sie mit einem Schlauchboot aus dem Flugzeug springen. Sie gelangen in einen Fluss, auf dem das Boot flussabwärts treibt

Schließlich treffen sie auf einen älteren indischen Mann, der sie in sein Dorf Mayapore bringt. Dort erfuhren sie, dass der heiligen Sankara-Stein gestohlen wurde. Deswegen sei die Ernte des Dorfes ausgefallen, weswegen es im Dorf nun ein großes Hungerleiden gäbe. Auch seien die Kinder des Dorfes entführt worden. Indy will den Dorfbewohnern helfen. Er soll den heiligen Sankara-Stein wiederbeschaffen und das Rätsel um die entführten Kinder lösen. Die Dorfbewohner erzählen Indy, dass der Palast von Pankot wieder zu Macht gelangt sei, dass dort die alten bösen Mächte wieder herrschten und der Herrscher im Palast für den Raub des Sankara- Steines, die daraus resultierende Hungersnot, und die Entführung der Kinder verantwortlich sei. Willie, Shorty und Indy erhalten Elefanten, auf denen sie zum Palast von Pankot reiten. Dort empfängt sie Chattar Lal, der Premierminister von Pankot, der sie zu einem Essen mit dem dreizehnjährigen Maharadscha von Pankot, Zalim Singh, einlädt.

Nach dem Essen greift ein Killer Jones an, den aber mit der Peitsche abwehren und mithilfe des Deckenventilators strangulieren kann. Indy entdeckt kurz darauf einen geheimen Eingang zum Tempel des Todes. Der Eingang ist mit einer Falle gesichert, die Short Round versehentlich auslöst. Indy und er werden beinahe von Spießen getötet, die durch die Fallenmechanik sowohl aus der Decke als auch aus dem Boden geschoben werden. Willie kann dies verhindern, muss dafür aber einen Hebel betätigen, der von zahllosen Insekten umgeben ist. Indiana Jones, Willie Scott und Short Round dringen weiter in den Tempel vor und werden Zeugen einer Zeremonie zu Ehren der Göttin Kali. Mola Ram, der Hohepriester der Thuggee reißt einem Mann das Herz aus der Brust, der anschließend in eine Lavagrube unterhalb des Tempels gesenkt wird und dort stirbt. Als Indy versucht, die drei Sankara-Steine an sich zu nehmen, die in der Statue der Göttin Kali eingesetzt sind, werden er und seine Begleiter von Mola Ram überrascht. Alle drei werden gefangen genommen.

Indiana Jones und Mola Ram

Indiana Jones wird gezwungen, das Blut von Kali zu trinken, wodurch er in den Schwarzen Schlaf von Kali fällt, der ihn vergessen lässt, wer er ist und wer seine Freunde sind. Willie soll in der Lavagrube geopfert werden und Shorty soll in der Mine arbeiten. Indy will unter dem Einfluss des Blutes von Kali Willie opfern, kann aber von Shorty gerade noch rechtzeitig aus der geistigen Umnachtung befreit werden, der ihn dazu mit einer Fackel am Bauch verletzen muss. Willie kann gerettet werden, gemeinsam dringen sie in die Mine vor, wo sie die Kinder-Sklaven befreien. Indy ringt mit dem Thuggee-Sklaventreiber auf einem Fließband, an dessen Ende eine Walze ist, die zu einem Brechwerk gehört, mit dem die geschürften Steine zerkleinert werden. Der Kampf gegen den Sklaventreiber ist umso komplizierter, als Indy vom jungen Maharadscha mithilfe einer Voodoo-Puppe zeitweise außer Gefecht gesetzt wird. Erst, als Shorty den Maharadscha ebenfalls mit Feuer aus dem Schwarzen Schlaf Kalis zurückholt, kann Indy den Sklaventreiber so vor die Walze bringen, dass sich dessen Turban darin verwickelt, er hineingezogen und im Brechwerk zermalmt wird.

Der zur Realität zurückgekehrte Maharadscha weist ihnen einen Weg aus dem Labyrinth, der über eine Lorenbahn führt. Nach einer Lorenfahrt und einer Flucht vor Wasser, mit dem Mola Ram die Minen flutet, kann Indy mit Willie und Shorty endlich aus dem Tempel fliehen. An der Seilbrücke, die über eine Schlucht führt, werden sie aber von Mola Ram erneut gestellt. Indy zerstört die Brücke mit einer Machete, wobei Ram im Kampf mit Indy ins Wasser stürzt und von Krokodilen gefressen wird. Den letzten Ausschlag zu ihren Gunsten bietet eine indische Einheit der britischen Armee unter Captain Blumburrts Kommando, die die letzten Thuggees in die Flucht schlagen.

Indy kehrt mit Willi und Shorty nach Mayapore zurück und übergibt den Sankara-Stein. Die Kinder kehren zurück, Mayapore blüht wieder auf. Eine weitere Beziehung mit Willie bleibt Indy aber verwehrt.

Jäger des verlorenen Schatzes, 1936

„Naja, über 3000 Jahre haben die Menschen nach der verlorenen Lade gesucht. Das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie ist mit nichts zu vergleichen, wonach du vorher gesucht hast, Indy.“
— Marcus Brody, zu Indiana Jones (Quelle)

1936 findet Indiana Jones in der persönlichen Habe seines verschollenen Kollegen Forrestal die Hälfte eines Plans, die den Standort eines goldenen Fruchtbarkeitsidols der Chachapoya-Krieger verrät. Die andere Hälfte ist im Besitz der eher undurchsichtigen Peruaner Barranca und Satipo, mit denen Jones sich auf die Suche nach dem Tempel macht, in dem das Götzenbild sein soll. Auch sein Dauerkonkurrent René Belloq hat davon Wind bekommen.

Als sie an einem Fluss die Planhälften zusammenlegen, will Barranca Indy erschießen, doch kann Jones ihm den Revolver mit der Peitsche aus der Hand schlagen. Barranca macht sich davon. Mit Satipo findet Jones den Tempel. Seine Kenntnis alter Tempelanlagen, die mit Fallen gespickt sind, veranlasst ihn, vor dem Tempel Sand in einem Beutel mitzunehmen, der das Gewicht des Götzenbildes ersetzen soll, falls es sich noch im Tempel befindet. Einen in den Tempelgang hineinfallenden Sonnenstrahl identifiziert Indy als primitive Lichtschranke - und hat Recht. Als er sie nach dem Passieren absichtlich auslöst, kommt zu Satipos Entsetzen der von einer ganzen Reihe von Speeren aufgespießte Forrestal zum Vorschein.

In einer größeren Kammer des Tempels finden sie das Idol. Indy kann die in Fliesen versteckten Fallen umgehen und nach kurzer Überlegungszeit das Idol gegen den Sandbeutel austauschen. Das Gewicht passt jedoch nicht und setzt einen Mechanismus in Gang, der den Tempel verschließen soll, bevor eventuelle Fremde ihn verlassen können. Satipo versucht, Indiana zu betrügen, bezahlt den Betrug aber mit dem Leben, als er in derselben Falle endet, die auch Forrestal tötete. Jones schafft es in letzter Sekunde, den Tempel zu verlassen, bevor eine gewaltige Steinkugel den Eingang für immer verschließt. Doch er kann sich des Erfolges nicht lange freuen: René Belloq hat keineswegs aufgegeben, wie Indy vermutete. Er hat sich im Gegenteil mit den Hovitos verbündet, die sich als Wächter über den Tempel verstehen . Bei den Hovitos ist auch Barranca, der Indy tot vor die Füße fällt, den Rücken mit Curare-Pfeilen gespickt. Belloq zwingt ihn, das Idol herauszugeben und kann die Hovitos mit dem Idol in der Hand sogar zu einer Huldigung bringen. Indy nutzt die kurze Pause um zu fliehen. Mit knapper Not erreicht er den Fluss, von sein Pilot Jock mit einem Wasserflugzeug auf ihn wartet. Mit Jocks Hilfe kann er lebend nach Connecticut zurückkehren.

Am Mitchell-College nimmt er wieder seine Vorlesungen auf. In eine der Vorlesungen kommt Museums-Konservator Marcus Brody, mit dem Indy über ein Ticket nach Marrakesch verhandeln will, weil er meint, Belloq würde das Chachapoya-Idol nur dort verkaufen können. Von Brody erfährt er, dass zwei Mitarbeiter der Abwehr ihn sprechen wollen. In der Aula der Universität trifft Jones mit Major Eaton und Colonel Musgrove von der Abwehr zusammen. Sie teilen mit, dass Hitler seit 1934 überall auf der Welt nach religiösen und okkulten Artefakten suchen lässt. In einem am Tag zuvor aufgefangenen deutschen Kommuniqué von Kairo nach Berlin wird ein Ausgrabungsprojekt in Tanis erwähnt, dazu auch der Name A. Ravenwood und ein Hinweis auf ein Kopfstück des Stabes des Re. Ihre Frage nach dem Aufenthaltsort Ravenwoods kann Indy nicht beantworten. Gerüchten zufolge soll er in Asien sein, aber das sei keine sichere Information.

Die Abwehroffiziere verstehen den Kurzbericht der Deutschen nicht ganz. Indy kann aushelfen: Tanis ist einer der möglichen Orte, an denen die seit fast dreitausend Jahren verschwundene Bundeslade verwahrt wird, d. h. jenen Schrein, in welchem Moses die Originaltafeln der Zehn Gebote aufbewahrte, die er vom Berg Horeb mitbrachte. Es ist denkbar, dass Pharao Scheschonks Truppen sie aus Jerusalem mitnahmen, das sie 926 v. Chr. eroberten, und nach Tanis brachten. Legenden zufolge soll sie dort in einem Haus, genannt Quelle der Seelen untergebracht sein. Dieses Haus kann mithilfe des Stabes des Re aufgefunden werden, wenn dieser Stab zu einer bestimmten Tageszeit an einem bestimmten Punkt in einem anderen Haus in Tanis, dem Kartenraum gesteckt werde. Die Sonne scheine durch den im Kopfstück des Stabes des Re befindlichen Kristall und falle dann auf den Standort der Quelle der Seelen. Die Abwehrleute wähnen sich an der richtigen Adresse, aber Indy sagt ihnen, der eigentliche Experte sei Ravenwood, der sich seit Ewigkeiten mit der Bundeslade beschäftige, auch Fundstücke aus Tanis gesammelt habe, doch die Stadt selbst nie gefunden habe. Das Misstrauen der Militärs gegenüber Ravenwood kann er mit Hinweis darauf entkräften, dass Abner in Fachkreisen eben als der Experte für Tanis und die Bundeslade gelte, das wüssten auch die Deutschen. Ein Bild in einer altniederländischen Bibel, das Jones den Abwehrleuten zeigen kann, lässt die Militärs auch das Interesse der Deutschen erkennen. Wenn es wahr ist, dass ein Heer, das die Bundeslade vor sich herträgt, unbesiegbar ist, wird Hitler sie wohl zu diesem Zweck benutzen wollen.

Später sucht Marcus ihn zu Hause auf. Indy erfährt, dass er im Auftrag der Abwehr die Lade finden soll, bevor die Deutschen sie in die Finger bekommen. Die Bezahlung dafür soll namhaft sein. Brodys Warnung vor der Lade wischt Jones beiseite. Er glaubt nicht an Hokuspokus. Um die Bundeslade zu finden, benötigt er zunächst das Kopfstück des Stabes des Re. Deshalb fliegt er nach Nepal, wo er aufgrund von Informationen, die er noch einholt[10], Ravenwood und dessen Tochter vermutet.

Marion Ravenwood mit dem Kopfstück des Stabs des Re

Er weiß, dass Abner Ravenwood im Besitz des Kopfstücks des Stabes des Ras war;. In dessen Kneipe mit dem Namen The Raven angekommen, erfährt er von dessen Tochter Marion Ravenwood, dass ihr Vater tot sei. Marion war Indys Jugendliebe, wurde aber von Indy verlassen. Daher endet das Treffen der beiden wenig versöhnlich, als Indiana Jones Marion Geld für das Kopfstück des Stabs des Ras anbietet hat, sie ihm das Stück aber erst am folgenden Tag geben will.

Kurz nachdem Indy die Kneipe verlassen hat, treten der deutsche Gestapo-Major Arnold Ernst Toht und seine Sherpa-Gefolgsleute ein; sie sind ebenfalls auf der Suche nach dem Kopfstück, wollen es aber für die Nazis erbeuten und den Amerikanern zuvorkommen. Toht will Marion foltern, aber Indy kommt gerade rechtzeitig zurück, um sie zu retten. Es kommt dabei zu einem Brand, bei dem die Wirtschaft zerstört wird. Das bronzene Kopfstück des Stabes des Re liegt über längere Zeit im Feuer, weshalb sich die eine Seite in Tohts Hand buchstäblich einbrennt. Indy und Marion schaffen es aber, aus der Bar zu entkommen.

Indy reist mit Marion, die nun seine geschäftliche Partnerin ist, nach Kairo weiter, wo er mit Sallah Kontakt aufnimmt.

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, 1938

Im Jahre 1938 trifft sich Indiana Jones mit dem reichen amerikanischen Geschäftsmann Walter Donovan. Donovan sammelt seltene Antiquitäten und bittet Indy, er solle sich ein Stück einer alten Steintafel ansehen. Indiana Jones gelingt es, die Inschrift des Bruchstücks zu entziffern und festzustellen, dass auf dieser Tafel der Hinweis auf den Standort des Heiligen Grals dargestellt ist.

Indiana Jones übersetzt die Gralstafel für Walter Donovan

Donovan erklärt Dr. Jones, dass es noch ein zweites Stück gäbe und dass folglich mit der vollständigen Inschrift der Heilige Gral gefunden werden könne. Als Indy ablehnt und darauf hinweist, dass er den falschen Jones angesprochen habe, erwähnt Walter Donovan, dass Henry Jones sr., Indys Vater, sich in Donovans Auftrag auf der Suche nach dem Gral befindet und auf der Suche entführt worden sei. Daraufhin sucht Indiana in der Wohnung seines Vaters nach ihm oder nach Hinweisen, er muss aber feststellen, dass sein Vater nicht zu Hause ist und dass jemand die Wohnung durchsucht hat. Indy vermutet, dass diese Unbekannten das Gralstagebuch von Henry Jones sr. gesucht haben. In diesem Gralstagebuch befinden sich die von Henry Jones sr. sein Lebtag lang zusammengetragenen Notizen und Hinweise über den Standort des Heiligen Grals. Indy fällt ein Päckchen ein, das er am Vormittag bekommen, aber noch nicht ausgepackt hat und mehr zufällig noch in der Jackentasche hat. Er öffnet das Päckchen und hat das Gralstagebuch in der Hand. Sein Vater hat es ihm zugeschickt. Er kehrt zu Walter Donovan zurück und erfährt, dass Henry Jones sr. in Venedig entführt worden sei. Schließlich willigt Indy ein, im Auftrag Walter Donovans in Venedig nach Henry Jones sr. und dem Heiligen Gral zu suchen.

Der Heilige Gral, auf welchen sich die jahrelange Suche von Henry Jones Sr. bezieht, hat die Macht, einen Menschen unsterblich zu machen. Er muss den Heiligen Gral finden, bevor ihn die Nazis finden und dadurch unsterblich werden können Indy fliegt mit dem Dekan des Marshall Colleges, Marcus Brody, nach Venedig, wo Henry Jones sr. mit seiner Suche nach dem heiligen Gral beginnen wollte. In Venedig werden sie von Dr. Elsa Schneider begrüßt. Sie teilt ihnen mit, dass sie sich Indys Vater auf seiner Suche nach dem heiligen Gral angeschlossen hat und ihn als Letzte lebend gesehen hatte. Zusammen machen sich Indy, Marcus Brody und Elsa auf den Weg zu einer venezianischen Bibliothek, um das Rätsel um den Gral zu lösen. Dort finden sie ein Motivfenster vor, dass ein Motiv zeigte, welches im Gralstagebuch von Henry Jones ir. beschrieben wurde. Ein "X" im Mosaikboden der Bibliothek markiert die Stelle, wo sich der Eingang zu einem unterirdischen Labyrinth mit dem Sarg Sir Richards befindet, einem Ritter des Ersten Kreuzzuges. Elsa und Indy begeben sich in das rattenverseuchte Katakombensystem und finden schließlich den Sir König Richards. Im Gralstagebuch seines Vaters hatte Indy zuvor eine Zeichnung der einen Hälfte der Inschrift des Schildes von Sir Richard gefunden; nun muss er nur noch die andere Hälfte der Inschrift von dem Schild, welches ein Bestandteil des steinernen Sarkophags von Sir Richard ist, abpausen.

In der Zwischenzeit wird Marcus Brody, der in der Bibliothek auf Elsas und Indys Rückkehr wartet, von Mitgliedern der Bruderschaft des Schwertes des Heiligen Kreuzes niedergeschlagen und gefangen genommen. Die Mitglieder der Bruderschaft des Heiligen Schwertes sind die Hüter des Heiligen Grals und wollen daher verhindern, dass Indiana Jones und Dr. Elsa Schneider den Heiligen Gral finden. Um Henry Jones und Dr. Elsa Schneider zu töten, legt Kazim, ein Mitglied der Bruderschaft des Heiligen Schwertes, ein Feuer in den Katakomben. Indy und Elsa Schneider können sich nur vor dem Feuer retten, indem sie den Sarg Sir Richards als Schutzschild verwenden. Als das Feuer erlischt, gelingt es Indy und Elsa durch einen Kanaldeckel ins Freie zu kommen. Nun haben sie alle Hinweise zusammen, die sie benötigten, um zum Heiligen Gral zu gelangen.

Aber Kazim und andere Hüter des Grals verfolgen sie weiterhin. Mit einem Motorboot wollen Indy und Elsa ihren Verfolgern entkommen; aber die Mitglieder der Bruderschaft des Heiligen Kreuzes folgen ihnen ebenfalls mit Motorbooten über den Canal Grande. Bei der waghalsigen Verfolgungsjagd kommen schließlich alle Verfolger ums Leben, bis auf Kazim. Schließlich kommt es auf einem Motorboot zum Zweikampf zwischen Indiana Jones und Kazim. Während des Zweikampfes kommt das Motorboot vom Kurs ab und gerät in die Schiffsschraube eines Schiffes, das im Hafen liegend gerade die Maschinen anwirft. Als das Motorboot langsam von der Schiffsschraube des Schiffes zerstört wird, verspricht Kazim, dass er Indy alles erklären würde, wenn Indy sein Leben verschonen würde. Wieder an Land gibt ihm Kazim die Informationen, die Indy benötigt und dass die Aufgabe der Bruderschaft des Schwertes des Heiligen Kreuzes ist, den Gral vor dessen Entdeckung zu schützen. Außerdem erfährt er von Kazim, dass die Nazis ebenfalls nach dem Gral suchen und nach dem Gralstagebuch von Henry Jones sr. fahnden - und dass die Nazis seinen Vater im Schloss Brunwald an der deutsch-österreichischen Grenze gefangen halten. Indiana Jones gibt Kazim frei.

Wenig später wird Indys Zimmer im Hotel verwüstet, das von Elsa ebenso. Indy vermutet, dass derjenige, der das Haus von Henry Jones sr. auf der Suche nach dem Gralstagebuch verwüstet hatte, ihnen bis nach Venedig gefolgt ist und hier ihre Hotelzimmer durchsucht hat. Er ahnt nicht, dass Elsa Schneider selbst die Hotelzimmer der beiden verwüstet hat. Sie ist in Wirklichkeit eine Geheimagentin, die für die Nazis arbeitet. Das erklärt Ziel der Nazis ist es, das Gralstagebuch zu finden, um so den Standort des Grals zu erfahren und den Heiligen Gral für Adolf Hitler zu erbeuten. Damit Indy keinen Verdacht schöpft und glaubt, eine dritte Person hätte ihre Hotelzimmer verwüstet, brachte Elsa ihr Hotelzimmer ebenfalls in wüste Unordnung. Sie hat damit Erfolg, denn der ahnungslose Indy präsentiert ihr das Objekt der Begierde, das er bei sich hat. Indiana Jones und Dr. Elsa Schneider verbringen eine romantische Nacht im venezianischen Hotel. Am nächsten Tag machen sie sich auf den Weg nach Schloss Brunwald in Österreich, um Henry Jones sr. aus den Händen der Nazis zu befreien.

Als sie am Schloss Brunwald ankommen, müssen sie einen Trick anwenden, um am Butler des Schlosses vorbeizukommen: Indy gibt vor, ein schottischer Baron zu sein, der die Wandteppiche des Schlosses begutachten will. Der Butler fällt aber nicht auf die Verkleidung herein: Er antwortet, dass es hier zwar Wandteppiche gäbe, dass aber, wenn Indiana Jones ein echter schottischer Baron sei, er selbst Micky Maus sei. Indy setzt den Butler mit einem Fausthieb außer Gefecht. Als er und Elsa sich im Schloss umsehen, entdecken sie, eine Funkzentrale der SS. Die weitere Suche führt Indy und Elsa zu einem der Räume des Schlosses, der besonders gut gesichert ist. Henry vermutet hier seinen Vater. Vom angrenzende Zimmer schwingt sich mit seiner Peitsche aus dem Fenster. Auf der gegenüberliegenden Wand landet er auf einem Fenstersims, von wo aus er sich durch das Fenster des Gefängniszimmers seines Vaters schwingen kann. Aber Henry Jones sr. hält seinen Sohn für einen der Nazis und schlägt ihn mit einer Vase nieder. Als Indy sich wieder aufrappelt, macht sich sein Vater weniger Sorgen um Indy, als um die Ming-Vase, die sich jedoch zur Freude von Henry Jones sr. als Fälschung entpuppt.

Indiana Jones und Henry Jones sr. erfahren, dass Dr. Elsa Schneider zu den Nazis gehört

Doch dann werden sie von den Nazis entdeckt und gestellt. Indy kann einige der Nazis mit einem Maschinengewehr erschießen. Als er dann Elsa aus dem anderen Raum, indem sie auf ihn gewartet hatte, zurückholen will, muss er feststellen, dass sie von Sturmbannführer Vogel mit seiner Pistole bedroht und als Geisel festgehalten wird. Vogel fordert von Indy das Gralstagebuch, anderenfalls würde er Elsa töten. Auf den Hinweis seines Vaters, dass Elsa zu den Nazis gehört, geht Indy nicht ein. Um Elsa zu retten, lässt er sich das Tagebuch von Elsa abnehmen, die daraufhin offenbart, dass sie tatsächlich zu den Nazis gehört. Hier taucht auch Walter Donovan wieder auf und gibt sich als Unterstützer der Nazis zu erkennen. So gerät auch Indiana Jones in die Gefangenschaft der Nazis.

Beim Versuch von Vater und Sohn, sich mithilfe eines Feuerzeugs von den Fesseln zu befreien, gerät das Zimmer in Brand. Indy gelingt es, sich und seinen Vater zu befreien und durch die Funkzentrale zu entkommen. Mithilfe eines führerlosen Bootes kann Indy die Posten des Schlosses über den tatsächlichen Fluchtweg täuschen.

Mit einem Motorrad können sie entfliehen und nach Berlin gelangen, um das Tagebuch zurückzuholen. Sie geraten in eine Bücherverbrennung der Nazis. Indy kann - als deutscher Offizier verkleidet - Elsa das Tagebuch wieder abnehmen. Auf der Flucht landet er in der Entourage von Adolf Hitler, der ihm eher versehentlich ein Autogramm ins Gralstagebuch schreibt.

Indy und sein Vater wollen mit einem Zeppelin aus Deutschland fliehen. Im Zeppelin angekommen, sehen sie aus dem Fenster Vogel kommen. Indy gibt sich als der Steward aus, der die Flugscheine kontrolliert. Vogel entdeckt Henry Jones sr. und will ihn verhaften, als er vom verkleideten Indy nach dem Flugschein gefragt wird. Er dreht sich um, Indy schlägt ihm ins Gesicht, befördert ihn aus dem Fenster und sagt: "Kein Flugschein!". Die Passagiere schauen entsetzt und holen eilig ihre Flugscheine heraus.

Der Zeppelin startet. Indy beschwert sich bei seinem Vater, dass er nie Zeit für ihn hatte und sie nie geredet hätten Als sein Vater ihn fragt, worüber er mit ihm reden will, fällt ihm aber nichts ein. Wenig später ändert der Zeppelin den Kurs zurück nach Deutschland. Indy und sein Vater können mit einem kleinen Flugzeug, das unter dem Zeppelin mitgeführt wird, fliehen. Als dieses von Nazi-Piloten abgeschossen wird und in eine Scheune abstürzt, setzen sie ihre Flucht mit einem gestohlenen Auto fort. Eines der Flugzeuge kann Indy in einen Tunnel locken, wo es explodiert; das andere kann Henry sr. mithilfe von aufgescheuchten Vögeln zum Absturz bringen. Indy und sein Vater reisen schließlich weiter nach Iskenderun, um sich dort mit Sallah zu treffen.

Doch auch Ernst Vogel, Walter Donovan und Elsa Schneider sind bereits in Iskenderun. Indem sie dem Sultan einen Rolls-Royce Phantom II überlassen, erlangen diese eine sichere Passage durch dessen Gebiet und erhalten zudem militärische Unterstützung. Sowohl Indy, sein Vater und Sallah als auch die Nazis können die Lage des Tals des sichelförmigen Mondes identifizieren, in welchem sich der Heilige Gral befindet. Es kommt schließlich zum Kampf der drei gegen die Nazis. Schließlich gelingt es Indiana Jones, Ernst Vogel auf dessen Tank in einen Zweikampf zu verwickeln. Als der Tank in eine Schlucht stürzt und Vogel mit in den Tod reißt, sieht es zunächst so aus, als ob auch Indy dabei umgekommen wäre. Er kann sich aber retten und die Schlucht emporklettern. Nach dem Sieg über die Nazis machen sich Indy, Sallah und sein Vater zum Gralstempel auf. Dort werden sie jedoch von Nazi-Soldaten unter Walter Donovan und Elsa Schneider überwältigt. Um Indy dazu zu zwingen, die drei Prüfungen abzulegen, welche ihm Zugang zum heiligen Gral erlauben würden, schießt Donovan Henry Jones sr. an. Denn der Heilige Gral ist die einzige Rettung für Jones' schwer verletzten Vater. Indiana Jones willigt ein und stellt sich der ersten Prüfung, die nur der bußfertige Mann bestehen kann. Indy folgert, dass der bußfertige Mann knien würde und duckt sich unter messerscharfen Klingen hindurch. Im nächsten Raum schreitet er den Namen Jahwes auf einem Feld mit Buchstaben ab und besteht so auch die zweite Prüfung. Die dritte Prüfung ist eine Prüfung des Glaubens: Indiana Jones steht vor einem tiefen Abgrund, an dessen anderer Seite sich die Gralskammer befindet. Allerdings gibt es keine sichtbare Brücke zwischen den beiden Seiten. Indiana Jones wagt deshalb den Sprung ins Ungewisse und landet sicher auf einer unsichtbaren Brücke. Als er auf der anderen Seite angekommen ist, wirft er Erde auf die Brücke, um sie sichtbar zu machen.

Indiana Jones betritt eine Kammer, in der sich der Gralsritter, der Wächter des heiligen Grals, wacht. Dieser versucht, mit seinem Schwert gegen Indy zu kämpfen, aber er hat gegen ihn keine Chance und muss sich geschlagen geben. Der Ritter gibt zu, dass Indy ihn besiegt habe und dass er deswegen unter den vielen Kelchen, die sich in der Kammer befinden, einen auswählen könnte und herausfinden könnte, ob es sich bei dem von ihm gewählten Gral um den heiligen Gral handelte. Wenn Indy aus dem Gral einen Schluck Wasser trinken würde, würde ihm der falsche Grad den Tod bringen, doch beim regelmäßigen Trinken eines Schluckes Wasser aus dem heiligen Gral würde Indy die Unsterblichkeit erlangen. Aber plötzlich treten Dr. Elsa Schneider und Walter Donovan in die Kammer. Elsa wählt einen kostbaren Kelch, von dem sie glaubt, er sei der heilige Gral, für Donovan aus. Er schöpft mit dem vergoldeten und mit Edelsteinen verzierten Kelch einen Schluck Wasser und trinkt ihn. Aber der Kelch ist nicht der echte Gral und führt dazu, dass Donovan rapide altert. Der Altersprozess endet erst, als von Walter Donovan nur noch ein Skelett übrig ist, das nach kurzer Zeit schon zu Staub zerfällt. „Seine Wahl wahr falsch“, bemerkt der Gralsritter.

Indiana Jones wählt nun seinerseits einen Kelch. Dieser ist sehr schlicht. Indy bemerkt, dass dies der Kelch eines Zimmermanns sei und damit auch der Gral Jesu Christi sein könnte. Indy nimmt den Kelch, schöpft einen Schluck Wasser, trinkt ihn und ihm passiert nichts. „Seine Wahl war weise“, bemerkt der Gralsritter. Indy verlässt die Kammer des Gralsritters mit Elsa Schneider und dem heiligen Gral. Als Henry Jones sr. einen Schluck aus dem heiligen Gral getrunken hat, wird er von seiner Schussverletzung geheilt. Dr. Elsa Schneider hebt den heiligen Gral auf und will damit den Gralstempel verlassen. Als sie das Siegel überschreitet, beginnt der Gralstempel, in sich zusammenzufallen. Indy warnt Elsa, auf gar keinen Fall mit dem heiligen Gral das Siegel zu überschreiten, weil der Gralsritter sie davor gewarnt hatte. Aber durch die Wucht des zusammenfallenden Tempels verliert sie den Gral, der hinter dem Siegel in Richtung Ausgang des Gralstempels liegen bleibt. Daraufhin stürzt der ganze Gralstempel ein. Elsa will sich den Gral schnappen, aber sie stürzt in eine Felsspalte. Indy kann sie gerade noch halten. Mit der freien Hand versucht sie, den heiligen Gral zu fassen, obwohl Indy, der sie nun nur noch andere einer Hand festhalten kann, sie warnt, dass er sie nicht mehr halten kann. Sie hört nicht auf ihn, er kann sie nicht halten und sie stürzt in die Spalte, wobei sie ums Leben kommt. Doch durch die Wucht des in sich zusammenstürzenden Gralstempels stürzt nun auch Indy in die Spalte; nur Henry Jones sr. kann ihn gerade noch an einer Hand festhalten. Auch er versucht verzweifelt, den Gral zu packen. Henry Jones sr. kann ihn retten, indem er zu ihm sagte: „Indiana, lass es!“ Indy hört auf ihn, gibt ihm auch die andere Hand. Sein Vater kann ihn aus der Spalte ziehen. Zusammen verlassen Indiana Jones, Henry Jones sr., Sallah und Marcus Brody den Gralstempel. Der Gralsritter beobachtet sie beim Verlassen des Tempels und grüßt zum Abschied.

Der Stab der Könige, 1939

Im Jahre 1939 sucht Indiana Jones im Sudan nach einem Widder-Götzen. Bei seiner Suche findet er heraus, dass die Nazis ebenfalls in dem Tal graben, in dem er den Götzen vermutet.

Indy im Sudan.

Indy gelangt in eine Höhle, in der es Fledermäuse und Spinnen gibt. Auf einer Brücke hangelt sich eine große Spinne an einem Spinnenfaden herab, die Indy mit seiner Fackel verbrennt. Aber dann tauchen weitere Spinnen auf, die Indiana Jones nach beiden Seiten den Weg versperren. Indy setzt daraufhin die gesamte Brücke in Brand, die mit den Spinnen am Boden des Abgrundes aufschlägt. Indiana Jones selbst kann sich mit einem Sprung an die gegenüberliegende Seite der Schlucht retten. Er hangelt sich an der Klippenwand hoch und gelangt schließlich zu einem Widdertor, das den Eingang zum Tempel darstellt, in dem sich der Widder-Götze befindet. Indy gelingt es, das Tor zu öffnen, indem er mit seiner Fackel zwei Öffnungsmechanismen entzündet. Durch das offene Tor geht er über eine Treppe in eine Vorkammer. Schließlich findet Indy den Widder-Götzen auf einem von Feuer umgebenen Sockel stehend vor. Da es das Feuer erheblich erschwert, das Widder- Idol zu erreichen, benutzt Indy seine Peitsche, um den Widder-Götzen vom Sockel zu holen. Als er ihn vom Sockel entfernt hat, und mit dem Widder-Götzen den Tempel verlassen will, passiert er einen Gang mit riesigen Widder-Statuen. Als er sie passieren will, stürzen diese jedoch ein; Indy kann sich gerade noch retten, indem er schnell davonrennt. In einer weiteren Kammer bleibt er stehen; dort gelangt er über eine Treppe zur letzten Kammer des Tempels. Nun muss er aber feststellen, dass die Tür, die aus der letzten Kammer führt, verschlossen ist. Aber die Nazis sprengen von der anderen Seite die Tür auf. So trifft Indy auf einen Nazi-Offizier, der ihn mit einer Waffe bedroht, gefolgt von Indys altem Rivalen, Magnus Völler. Als die Nazis den Widder-Götzen von Indy verlangen, stellt Indy dem Offizier die Frage „Wie sind die Reflexe?“ und wirft ihm den Widder-Götzen zu. Der Offizier fängt das Idol, droht dann aber in eine Grube in der Mitte der Kammer zu fallen. Magnus Völler bekommt den Widder-Götzen noch zu fassen und kann den Offizier mitsamt dem Widder-Götzen retten. Indiana Jones gelingt derweil die Flucht. Er kämpft sich durch das Lager der Nazis und kann schließlich er die Kontrolle über ein Flugzeug der Nazis erlangen, mit dem er fliehen kann.

Indy kämpft im Lager der Nazis gegen die Nazis.

Als er aus dem Sudan zurückkehrt, erhält er eine Nachricht von seinem Freund Archie Tan. Dieser lädt Indy zu sich nach San Francisco ein, um mit ihm über das Verschwinden von Professor Charles Kingston im Jahre 1933 zu sprechen. Archie schreibt weiter, dass ein Artefakt namens Jadekugel etwas mit Kingstons Verschwinden zu tun habe. Deswegen reist Indiana Jones nach San Francisco, um sich dort in Chinatown mit Archie zu treffen. Doch in Chinatown trifft er nicht auf Archie, sondern auf dessen junge Enkelin, Suzie Tan. Aber kurz nachdem sie Indy begrüßt, wird Suzie von Blind Duck entführt. Blind Duck ist ein Mitglied der Tong-Verbrecherbande, die auf der Suche nach der Jadekugel erst Archie Tan und dann auch noch Suzie Tan entführt. Indiana Jones will sogleich die Verfolgung aufnehmen, doch ein gerade in den Straßen von Chinatown ein stattfindender Straßenumzug hindert ihn. Ein Mann hält Indy zurück, damit dieser nicht in einen Kostüm–Drachen rennt, dann erst lässt er ihn gehen. Trotz des großen Vorsprungs, den Blind Duck nun hat, nimmt Indy die Verfolgung auf. Er kämpft sich durch die Straßen von Chinatown und muss sich dabei zahlreichen Tong stellen, die ihn aufhalten wollen. Dennoch bleibt er auf der Spur des Entführers und verfolgt diesen bis zur Lao Che Lounge. Auch hier gelingt es dem Tong–Entführer mit der gekidnappten Suzie Tan, sich seinen Vorsprung vor Indiana Jones zu bewahren.

Indy verfolgt den Entführer bis zur einer Feuerwerksfabrik, die von den Tong versehentlich in Brand gesteckt wird. Mit einem Sprung gelingt es Indy, sich vor den einstürzenden Dachbalken der Vorhalle der Feuerwerksfabrik in einen zweiten, größeren Raum der Fabrik zu retten. Auf einem Laufsteg oberhalb dieses zweiten Raumes befindet sich Blind Duck. Indy liefert sich einen Schusswechsel mit dem mit zwei Pistolen bewaffneten Verbrecher und kann den Laufsteg teilweise zum Einsturz zu bringen, indem er mit einigen gezielten Schüssen zahlreiche der auf dem Laufsteg stehenden Fässer mit Feuerwerkskörpern zur Explosion bringt. Blind Duck springt vom einstürzenden Laufsteg zu einer offenen Tür, durch die er aus der Feuerwerksfabrik flieht. Indiana Jones verfolgt ihn weiter über eine Feuerleiter , bis Blind Duck ihn schließlich abhängen kann. Indy liefert sich mit zwei Tong – Gangstern einen heftigen Schusswechsel in einem der Gänge der Feuerwerksraketenfabrik, kann beide erschießen und die Verfolgung von Blind Duck wieder aufnehmen.

Als nächstes gelangt Indiana Jones auf ein Dach. Dort trifft er erneut auf Blind Duck und liefert sich mit ihm einen heftigen Schusswechsel, der allerdings ungleicher Kampf ist, denn Blind Duck wird von seinen Tong-Gangstern unterstützt. Indiana Jones gelingt es jedoch, alle Verbündeten von Blind Duck zu erschießen; auch benutzt er einige Tricks, um seine Gegner zu erledigen, zum Beispiel schießt er Lampen von ihren Halterungen, die seine Feinde dann treffen, oder er zerschießt Wassersilos, sodass seine Feinde dem Wasser ausweichen müssen. Die Technik mit dem Zerschießen der Wassersilos setzt Indy nur gegen Blind Duck ein, um ihm zuzusetzen.

Bevor sie das Büro ihres Großvaters verlässt, bittet Suzie Tan Indy noch, ihren Opa zu finden und geht. Als Indiana Jones ein Bücherregal zurückschiebt, bis es einen Geheimgang freigibt, der zu einem weiteren Raum des Gebäudes führt, entdeckt er, dass eine Gruppe von Tong in Archie Tans Haus eingebrochen ist und sich nun in dem Raum befindet, der hinter dem Bücherregal versteckt war. Indiana Jones löst mit seiner Peitsche einen großen Kronleuchter von der Decke, der einige der Tong tötet, den Rest erledigte er persönlich.

Indiana Jones untersucht den Raum, den zuvor noch die Tong-Schurken durchsucht haben, gründlich und entdeckt einen geheimen Schalter in Form einer Elefantenstatue. Mit seiner Peitsche drückt Indy den Rüssel der Elefantenstatue nach unten und aktiviert so den Zugang zu einem Sessel, der an einer Schiene befestigt ist. Indy nimmt auf dem Sessel Platz und stellt fest, dass man mit dem Sessel an der Schiene entlang in einen Tunnel fahren kann. Als Indiana Jones den Mechanismus zur Ingangsetzung des Sessels aktivieren will, schießt plötzlich ein überlebender Tong-Gangster mit seiner Pistole auf Indy. Doch es gelingt Indy, vor den tödlichen Schüssen des Tong zu fliehen, indem er mit dem Sessel ins Innere des Tunnels fährt. Am Ende der Strecke springt der Sessel jedoch aus der Schiene, aber Indy kann sich auf eine Aussichtsplattform retten. Die Aussichtsplattform gehört zu einem alten, morschen Schiff, das sich in einer riesigen, unterirdischen Grotte verbirgt, die unter Archie Tans Haus liegt und die Indy mit dem Sessel über den Tunnel erreicht hat. Die Aussichtsplattform bricht zusammen. Indy rettet sich, indem er seine Peitsche benutzt, um sich an einem alten, morschen Teil des Schiffes festzuhalten und seinen Sturz so abzufedern. Am Boden angekommen entdeckt Jones, dass das Schiff, auf dem er sich befand, der Stern des Orients ist. Er kann die Tür des Schiffes aufbrechen, durchquert er das Schiff auf der Suche nach der Jadekugel.

Schließlich gelangt er über die Kapitänskajüte auf das Oberdeck des Schiffes. Dort wird er erneut von den Tong gestellt, die vermuten, dass Indy die Jadekugel bei sich hätte. Indiana Jones verneint dies und stellt sich den Tong-Schurken. Als Indiana Jones alle Tongs besiegt hat, entdeckt er dass die Jadekugel zwischen den Kanonenkugeln des Schiffes versteckt ist. Mit seiner Peitsche schwingt sich Indy auf das andere Deck des Schiffes und holt sich die Jadekugel aus der Kiste mit den Kanonenkugeln. Aus Sorge, dass die Nazis ihm auflauern und die Jadekugel wegnehmen könnten, wickelt er eine Terrakotta–Statue in ein Tuch ein, so dass es aussieht, als wäre die Jadekugel darin. Mit getarnten Terrakotta-Statue erreicht er wieder die Oberfläche.

An der Cablecar–Strecke trifft er schließlich auf Archie Tan, der aber von Magnus Völler und zwei Nazis gefangen gehalten wird. Magnus Völler will die Jadekugel von Jones haben. Dieser täuscht den Nazi mit der Übergabe der in das Tuch eingewickelten Terrakotta–Statue. Im Moment der Übergabe gelingt Archie Tan die Flucht vor den Nazis. Zusammen mit Indy springt er auf ein fahrendes San Francisco–Cablecar, um den Nazis zu entkommen. Als die Nazis sie mit Autos verfolgen und auf sie schießen, springt der Schaffner des Cablecars ab und rettet sich so. Während Archie Tan das Cablecar sicher einen Berg hinablenkt, schießt Indiana Jones die Nazis mit seiner Pistole ab, sodass deren Autos explodieren. Als alle ihre Verfolger ausgeschaltet sind, hält Archie Tan das Cablecar an, sodass er und Indy sicher aussteigen können.


Maggie O’Malley, Indiana Jones und die Lastenträger erreichen schließlich eine alte Hängebrücke, die über einen Fluss führt, in dem es gefährliche und hungrige Alligatoren gibt. Die Britin Maggie O’Malley geht voraus und überquert die Brücke als Erste. Auf der anderen Seite der Brücke wartet sie auf Indy und die Lastenträger. Als nächster betritt Indy die Brücke. Aber als dieser etwa an der Mitte der Hängebrücke angelangt ist, zerbricht die Brücke in zwei Teile; mit knapper Not kann er sich noch an dem Teil der Brücke festhalten, der zu Maggie O’Malleys Standort führt. An den Resten der zerbrochenen Brücke hangelt er sich zu einem Felsvorsprung und landet schließlich darauf .

Kurz darauf erreicht er die Stelle, an der Maggie O’Malley auf ihn wartet; diese ist inzwischen aber schon weitergegangen. Stattdessen trifft Indy dort in einigen Metern Entfernung auf zwei peruanische Banditen, die von Magnus Völler angeheuert wurden, um das Tagebuch von Professor Charles Kingston zu finden, welches dieser in einer Pyramide der Maya hier in Panama versteckt hat. Indiana Jones gelingt es, die zwei peruanischen Banditen schnell zu besiegen. Als Indy weiter will, wird er von mehreren bewaffneten peruanischen Banditen verfolgt. Diese werden jedoch von Maggie O’Malley ausgeschaltet, indem die Britin von einer Anhöhe über den bewaffneten Banditen und Indy einige Felsbrocken herunter stößt, welche die bewaffneten Banditen töten. Beinahe hätten die Felsbrocken auch noch Indy selbst getötet, aber dieser kann sich gerade noch in Sicherheit bringen, indem er vor den Felsbrocken davonläuft. Als er wieder stehen bleibt, trifft er auf mehrere mit Pistolen bewaffnete peruanische Banditen. Er kann die Banditen mit seiner eigenen Pistole töten und erreicht schließlich ein Dorf eines ortsansässigen Eingeborenenstammes. Dort musst er feststellen, dass das Dorf gerade von einer Gruppe peruanischer Banditen und ihrem Anführer Sudao, der mit zwei Fackeln ausgestattet ist, geplündert und zerstört wird. Indiana Jones stellt sich den Plünderern zum Kampf und es gelingt ihm, alle Plünderer zu vertreiben, auch wenn Sudao entkommen kann. Als Dank für die Rettung des Dorfes überreichen ihm die Angehörigen des Stammes der Dorfbewohner ein Puzzlestück, das einen Zugang zur Pyramide, in der Charles Kingston sein Tagebuch versteckt hat, öffnen soll.

- Text bis hier bearbeitet - (Gundolf, 12.08.2021) -

Indy gelangte nach einigen Schießereien mit den peruanischen Plünderern schließlich in das Lager der Plünderer. Dort kämpfte er gegen die Plünderer und besiegte sie. Nach einer weiteren Schießerei, die Indy auch diesmal für sich entscheiden konnte, gelangte Jones, nachdem er über einen kleinen Berg gestiegen war, zu einer Straße, auf der er die Maya – Pyramide erreichte, in der Charles Kingston sein Tagebuch versteckt hatte. Er ging über eine weitere Hängebrücke, dann über einige Stufen, die den Weg zur Pyramide wiesen und erreichte schließlich über das Eingangstor der Maya - Pyramide den Vorhof zum Innenhof der Pyramide. Dort hatte der Anführer der Plünderer Sudao sein Lager aufgeschlagen und stellte sich nun Indiana Jones zum Kampf. Sudao griff Indy mit seinen zwei Fackeln an, indem er wie ein Feuerspucker das Feuer der Fackeln nach Indy spuckte. Doch Indiana Jones wich dem Feuer geschickt aus, und bekämpfte Sudao seinerseits, indem er Steine nach ihm warf oder ihn mit Peitsche und Fäusten angriff. Schließlich gelang es Indy, Sudao zu besiegen, indem Indiana Jones eine explosive Kiste zur Explosion brachte. Mit dem Tod Sudaos war also auch der letzte der peruanischen Plünderer von Indiana Jones besiegt worden. Über den Vorhof gelangte Indy nun in den Innenhof der Maya – Pyramide. Dort konnte er das Puzzelstück, welches er zuvor von den Dorfbewohnern des Dorfes, das er von den Plünderern gerettet hatte, erhalten hatte, in eine Steinvorrichtung einsetzen. Dies führte dazu, dass sich eine Eingangstür zum Maya – Tempel öffnete. Dort gelangte er in eine Vorkammer, in der sich eine große Eingangstür öffnete, durch die Indiana Jones in den Tempel eintreten konnte. Als er im Tempel war, schloss sich die Tür hinter ihm wieder. Indy ging weiter, musste aber feststellen, dass sein weiterer Weg, der ihn über eine Treppe zur großen Haupthalle des Maya – Tempels führen sollte, von einem großen und schweren Felsbrocken versperrt war. Indy gelang es diesem durch eine Apparatur von Felsen, die an Seilen hingen, aus dem Weg zu räumen. So konnte er in die große Haupthalle des Tempels gelangen, wo er auf Magnus Völlers Nazi – Soldaten traf, mit denen er sogleich in eine Schießerei verwickelt wurde. Nachdem er alle Nazis erschossen hatte, konnte Indy den Tempel weiter erkunden. Nach einigen weiteren Aufeinandertreffen mit den Nazis, die Indy jedoch alle für sich entscheiden konnte, gelang es Indiana Jones, die Haupthalle zu verlassen. Schließlich gelangte Indiana Jones in einen Raum, aus dem vier Gänge herausführten. Einer der Gänge war der Ausgang, der jedoch verschlossen war, in den anderen drei Gängen wartete jeweils ein Rätsel auf Indy. Als er alle drei Rätsel gelöst hatte, öffnete sich der Ausgang und Indy konnte den Raum verlassen. Im nächsten Raum musste Indy vor einem rollenden Felsbrocken fliehen. Als der Felsbrocken zum Stillstand kam, erreichte Indiana Jones einen Raum, in dem er ein Rätsel mit an Seilen hängenden Felsen lösen musste. Als er dies geschafft hatte, gelangte er in einen Gang, wo er erneut vor einem rollenden Felsen flüchten musste. Auch hier entkam er dem Felsen, der in ein Loch fiel, unten aufschlug und so zum Stillstand kam. Indy blieb stehen und fand zwei Türen; hinter der von ihm aus gesehen linken Tür fand er einige Tierknochen von Leoparden, in der von ihm aus gesehen rechten Tür fand er einen Öffnungsmechanismus für eine vor ihm liegende Tür. Er betätigte den Öffnungsmechanismus und öffnete so die vor ihm liegende Tür. So gelangte Indy in den nächsten Raum, in dem er das Spiel der Heldenzwillinge aus einer der zahlreichen Legenden der Maya spielen musste. Ziel des Spiels war es, einen goldenen Ball durch mehrere goldene Körbe zu werfen. Erschwerend kam hinzu, dass einem große rollende Steinkugeln in den Weg gerollt kamen und dass, je mehr Körbe man warf, auch umso mehr große Steinkugeln auf die Spielfläche gerollt kamen. Indiana Jones gelang es dennoch, das Spiel zu gewinnen. Dies führte dazu, dass alle großen Steinkugeln zum Stillstand kamen und sich eine Tür öffnete. Als nächstes gelangte Indiana Jones in eine Kammer, mit zwei Nebengängen rechts und links und geradeaus einem Tor, das ins Freie führte. Indy nahm das Tor ins Freie und befand sich nun auf einem Felsvorsprung, auf dem er ins Tal blicken konnte. Indy sah einen Weg, der an der Klippe entlang führte und gelangte auf diesem Weg schließlich, an einem großen Wasserfall vorbei, zu einer Öffnung im Boden. Durch diese Öffnung gelangte er wieder ins Innere der Maya – Pyramide. Nachdem er durch viele Kammern gegangen war, erreichte er eine große Kammer, in der eine große Stele stand. Indy kletterte eine Wand hoch und gelangte über die Stele mit seiner Peitsche über einen Abgrund zur anderen Seite der großen Kammer. Dort gelangte er über einen Gang in eine Kammer, in der er ein Rätsel lösen musste. er drehte sich um, aktivierte mit einer Fackel zwei Feuerkästen, die das Feuer zu einem Aktivierungsmechanismus leiteten und so die Tür zu einem Gang mit Feuerspeienden Statuen öffneten. Als er auch dieses Rätsel gelöst hatte, drehte Indiana Jones sich um und betrat den gang, der an beiden Seiten mit Feuer speienden Statuen gesäumt war. Indy merkte an, dass er jetzt Asbesthandschuhe nötig hätte und lief los. Im Laufen wich er den Feuer speienden Statuen aus, schwang sich mit seiner Peitsche über einen Abgrund, landete auf der anderen Seite des Ganges und wich auch hier wieder den Feuer speienden Statuen aus. Als er an allen Statuen vorbei war, blieb er an einer langen Treppe, die ihn nach oben in eine große Kammer führen sollte, stehen. Über diese Treppe gelangte er in eine große Kammer. In dieser Kammer hatte Professor Charles Kingston sein Tagebuch versteckt. Jedoch war das Tagebuch mit einem Rätselmechanismus verbunden; Indy musste zuerst also das Rätsel lösen, bevor er an das Tagebuch gelangen konnte. Das Rätsel bestand darin, große rollende Steinkugeln auf bestimmte Positionen zu lenken, sodass eine bestimmte Planentenkonstellation nachgestellt wurde. Als Indiana Jones dies gelang, blieben die großen Steinkugeln stehen und gaben das Tagebuch von Professor Charles Kingston frei. Indy nahm das Tagebuch an sich, als plötzlich Maggie O’Malley, die Indy heimlich gefolgt war, in die große Kammer kam. Aber ihr war unbemerkt Magnus Völler gefolgt, der Indy und Maggie O’Malley nun in der großen Kammer mit einigen Nazis stellte. Aber es gelang Indiana Jones, Magnus Völler auszutricksen und in zusammen mit seinen Nazis der großen Kammer einzusperren. Obwohl es Magnus Völler und den Nazis gelang, sich aus der großen Kammer zu befreien, konnten Indy und Maggie O’Malley in der Zwischenzeit aus dem Maya – Tempel fliehen.

Die nächste Station auf der Suche nach dem Stab der Könige war laut dem Tagebuch von Professor Charles Kingston Istanbul. Im Museum von Istanbul wurde Indy von seinem Freund, dem Kurator des Museums, zu einem alten Gemälde geführt, dass Baby – Moses auf einem Floß zeigte, kurz bevor er von den ägyptischen Prinzessin aufgenommen und adoptiert wurde. In der Zwischenzeit traf Maggie O’Malley, die zusammen mit Jones nach Istanbul gereist war und nun draußen vor dem Museum von Istanbul auf Indy warten sollte, auf der Veranda des Museums auf Magnus Völler. Völler, der einen eleganten Smoking trug, lud sie zu einem Drink ein. Doch schon nach einem kurzen Gespräch zwischen den beiden kamen einige Nazis, die Maggie O’Malley festnehmen wollten. Aber O’Malley gelang es, vor den Nazis zu fliehen und sich in der Nähe eines Elefanten zu verstecken. Im Inneren des Museums von Istanbul hatte der Kurator des Museums Indiana Jones derweil verlassen. Indy untersuchte das Bild genauer und entdeckte, dass er das Bild wie einen Schalter benutzen konnte. Er aktivierte das Gemälde und eine Ritter – Statue kam aus einem kreisrunden Mosaik – Boden. Als sie ganz aus der Erde aufgetaucht war, kam sie zum Stillstand. Da entdeckte Indy, dass auf dem Mosaik - Boden noch Platz für drei andere Ritter – Statuen war. Er musste also noch drei weitere Moses – Gemälde finden und aktivieren, um die restlichen drei Ritter – Statuen zu aktivieren. Indiana Jones suchte als nächstes in den Gängen des Museums von Istanbul nach den drei weiteren verbleibenden Moses – Gemälden. Dabei traf er auf einige Nazis, die er jedoch schnell und ohne größere Mühen besiegen konnte. In dem Raum, in dem er erfolgreich gegen die Nazis gekämpft hatte, befand sich neben einer antiken Kanone, einer Reiterstatue, einer antiken Schatzkiste und etlichen Ausstellungsstücken mehr auch eine Büste eines alten Herrschers. Indiana Jones setzte der Büste einen Helm von einer der nebenstehenden Ritterrüstungen auf und aktivierte so einen Mechanismus, der ihn in einen der Geheimgänge des Museums von Istanbul führte. Er erreichte einen großen Raum, an dessen gegenüberliegender Seite sich das zweite Moses – Gemälde befand. Eine unvollständige Brücke führte zur gegenüberliegenden Seite des großen Raumes. Indy konnte die Brücke wiederherstellen, indem er auf einen Schalter, der sich auf einer Anhöhe rechts von Indy befand, eine große Engels – Statue schob, und auf einen Schalter auf einer Anhöhe links von Indy zwei große Steine stellte. Die Schalter wurden dadurch aktiviert und die Brücke war wiederhergestellt. So gelangte Indiana Jones zum Bild und aktivierte das zweite Moses – Gemälde, was dazu führte, dass rechts neben der ersten Ritter – Statue eine zweite Ritter – Statue aus dem kreisrunden Mosaik – Boden kam und zum Stillstand kam. Über eine Treppe gelangte Indiana Jones nach oben zurück zum Mosaik – Boden mit den zwei Ritter – Statuen. Über einen Nebengang gelangte er in weitere Gänge des Museums von Istanbul. Dort liefert er sich heftige Schießereien mit den Nazis. Als er alle Nazis erschossen hatte, entdeckte Indy eine weitere Geheimtür. Indem er die Büste eines alten Herrschers von Istanbul in ihren Sockel schob, bis die Büste zum Stillstand kam, erlangte er Zutritt zu einem weiteren geheimen Bereich des Museums und gelangte über eine mit Leitern zugängliche Grube in ein altes Mausoleum. Dort überwand er viele Fallen, bis er schließlich in einer Grube fast von einem riesigen Schlegel getötet worden wäre. Indiana Jones konnte dem Schlegel jedoch entkommen und gelangte schließlich zum dritten Moses – Gemälde. Er aktivierte das Bild und die dritte Ritter – Statue kam aus dem kreisrunden Mosaik – Boden und kam dort zum Stillstand. Als nächstes gelangte Indiana Jones in einen weiteren Geheimraum des Museums von Istanbul und musste sich auch hier erneut einigen lebensgefährlichen Fallen stellen. Nachdem er sie alle überwunden hatte, konnte er schließlich auch noch das vierte Moses – Gemälde finden und es aktivieren. Die vierte Ritter – Statue kam aus dem Boden, kam zum Stillstand und eine Tür öffnete sich, durch die Indy in den Raum mit dem kreisrunden Mosaik – Boden und den vier Ritter – Statuen zurückkehrte. Dort untersuchten die Nazi – Agenten von Magnus Völler bereits die vier Ritter – Soldaten. Um sie aufzuhalten, kämpfte Indiana Jones gegen die Nazis und es gelang ihm, alle Nazis zu besiegen. Daraufhin schob Indiana Jones die vier Ritter – Statuen nach vorne in ihre Sockel, bis sie zum Stillstand kamen. In Folge dessen senkten sie ihre Schwerter; als auch die Schwerter zum Stillstand gekommen waren, gab die Mitte des kreisrunden Mosaik – Bodens einen Schalter frei. Indy betätigte den Schalter und gelangte über eine Art Fahrstuhl nach unten. Der Fahrstuhl kam schließlich zum Stillstand. Schließlich gelangte Indy in einen Gang, der ihn zum Standort des Hirten führen sollte. Indiana Jones kämpfte sich mit einen Fackel einen Weg durch einen von Käfern bevölkerten Saal, wich Speerspitzen – Fallen, die aus Speeren bestanden, welche beim Betreten eines Areals aus dem Boden schossen, aus und stand schließlich kurz vor der Kammer mit dem Hirten. Indy fiel, als der Boden kurz vor der Kammer zusammenbrach, in eine Falle, die aus zwei Felswänden bestand, die Indy zerquetschen wollten, aber Indy schaffte es, ihnen auszuweichen. Er betätigte einen Schalter, der die Tür zum Hirten öffnete, zog einen Sarg aus der Wand und stieg auf den Sarg. So erreichte er einen Felsvorsprung, an dem er entlangklettern und sich hochziehen konnte. Schließlich kam Indy durch die Tür und eine Treppe hinunter, bis er den Hirten erreichte. Mit seiner Peitsche brachte er drei an den Seiten des Hirten angebrachte Glockenstäbe dazu, jeweils einmal an den Hirten anzuschlagen. Dies aktivierte die Geheimbotschaft, die der Hirte enthielt: Er zeigte den Golf von Bengalen und den Himalaja auf. Der Hirte flog daraufhin aus seiner Verankerung, krachte gegen eine Wand und brachte sie dadurch zum Einsturz. Indy gelang es über diese Wand und durch einen Brunnen wieder an die Oberfläche zu kommen.

Derweil drohte Maggie O’Malley aufzufliegen, da ein lauter Elefant in der Nähe ihres Versteckes war. Aber mit einem „Psst!“ in Richtung des Elefanten brachte Maggie O’Malley diesen dann auch wieder zum Schweigen. Es gelang Maggie O’Malley dann, auf dem Elefanten zu reiten. Schließlich traf Maggie O’Malley, auf dem Elefanten reitend, auf Indiana Jones, der sich gerade aus dem Brunnen rettete. Gemeinsam wollten Indy und Maggie O’Malley, auf dem Elefanten reitend, Magnus Völler und den Deutschen entkommen. Aber ihre Flucht blieb nicht unentdeckt und die Deutschen versuchten sie aufzuhalten. Aber Indy gelang es, die Deutschen, die ihnen mit ihren Autos hinterherfuhren, auf dem Elefanten reitend abzuschießen und er und Maggie O’Malley konnten entkommen.

Daraufhin beschlossen Indy und Maggie O’Malley, der Spur des Hirten zu folgen. Sie verließen Istanbul und flogen weiter nach Nepal. Dort angekommen errichteten sie als Erstes ein Lager am Fuße eines verschneiten Berges, in einer Nische im Fels. Nun hofften Indy und Maggie, sowohl Charles Kingston als auch den Stab der Könige hier in dieser Gebirgskette des Himalajas zu finden. Indy plante, mit dem Aufstieg zum Gipfel des Berges bis zum nächsten Morgen zu warten und schlief am Lagerfeuer ein. Als er aufwachte, musste er feststellen, das Maggie O’Malley verschwunden war und ihn verlassen hatte. Indy suchte Maggie O’Malley in den Bergen, wobei er aber aufgrund der Kälte nur sehr langsam vorankam und nur überleben konnte, indem er auf seinem Weg in Felsennischen zahlreiche Lagerfeuer anzündete. Nachdem Indy nur knapp einem Schneeleoparden entkommen war, erreichte er eine Steilwand. Indy kletterte die Steilwand nach oben. Oben angekommen wurde er von einigen Nepalesen zu Suya Desh, ihrem Heimatdorf gebracht. Dort traf er endlich auf Professor Charles Kingston. Indy erläuterte ihm, dass er seine Notizen gelesen habe und den Hirten gefunden habe. Aber Professor Charles Kingston erzählte Indy, dass es noch einen zweiten Hirten gäbe, was auch in seinen Notizen gestanden wäre, woraufhin Indy erwiderte, dass sie zu wenig Zeit gehabt hätten, um alle seine Notizen zu lesen. Es stellte sich heraus, dass die Nazis den zweiten Hirten gefunden hatten. Daher wussten auch sie von dem Standort von Suya Desh. Sofort nachdem Professor Charles Kingston mit Indy über den zweiten Hirten gesprochen hatte, kamen die Nazis unter Leitung Magnus Völlers mit ihrem Luftschiff, der Odin in Suya Desh an. Die Odin war ein gewaltiger Zeppelin, der im Grunde genommen aus zwei Zeppelinen bestand, die miteinander verbunden worden waren. Die Nazis starteten einen Großangriff auf Suya Desh und Indy schloss sich den Widerstand leistenden Suya Deshanern an, um gegen die Nazis zu kämpfen. Indiana Jones gewann einige Schießereien gegen die Deutschen und besiegte viele Nazis im Nahkampf, als er gegen einen Nazi - Soldaten antreten musste, der mit Dynamit bewaffnet war.

Indy in Nepal.

Jones schwang sich mit seiner Peitsche an einem Seil entlang, erreichte so von einem gegenüberliegenden Gebäude aus das Haus, in dem sich der mit Dynamit bewaffnete Nazi -Soldat befand und schlug diesen K.O. Aber trotzdem explodierte das Dynamit und zerstörte große Teile des Hauses. Dennoch konnte Indy der Explosion lebend entkommen. Nach einer erneuten Schießerei erreichte er schließlich das Lager der Nazis. Dieses Lager befand sich genau vor einem ins eisige Gebirge des Himalajas gehauenen Tempel. Über eine Leiter gelangte Indy nach unten ins Lager und bekämpfte die dort stationierten Nazi - Soldaten. Nachdem er sie alle besiegt hatte, entdeckte er, dass sie versucht hatten, eine Wand zu sprengen, um so Zugang zu dem Tempel zu erhalten. Nachdem Indiana Jones die Sprengladungen zur Explosion gebracht hatte, gelang es ihm, sich nun seinerseits selbst Zutritt zum Tempel zu verschaffen.

Bald schon wurde klar, weshalb die Nazis zum Tempel gelangen wollten: Denn im Inneren des Tempels befand sich der Stab der Könige, der Stab des Mose, den Mose von Gott erhalten hatte. Indy betrat den Tempel, um den Stab der Könige zu bergen. Zuerst erreichte er einen großen Saal, der aus zwei Ebenen bestand. In der unteren Ebne befand sich eine Feuerstelle, welche von einem Metallgitter umschlossen war, die obere Ebene bestand aus einer großen steinernen Schlange. Die vom Metallgitter umschlossene Feuerstelle symbolisierte den Brennenden Dornbusch aus der Moses - Geschichte. Nachdem Indy in der oberen Ebene einige Mechanismen ausgelöst hatte, schoss er Pfeile aus einer großen Armbrust auf die Schlange, was dazu führte, dass aus dem Maul der Schlange Wasser floss. Das Wasser floss über große Engels - Statuen zur unteren Ebene und führte dazu, dass sich das Metallgitter, dass die Feuerstelle umgab, öffnete und die Feuestelle preisgab. Als das Wasser aus der Schlange versiegte, stieg Indiana Jones wieder hinab zur ersten Ebene und entzündete die Feuerstelle. Daraufhin aktivierte er einen Mechanismus, der dazu führte, dass sich die Tür zu einem weiteren Raum öffnete. Über eine Treppe gelangte Indy nach oben in die zweite Halle. In der zweiten Halle befand sich eine Skulptur, welche die ägyptische Königin aus der Moses – Geschichte darstellte, die gerade ein Bad nahm. Auch das Bad der ägyptischen Königin war Bestandteil der Moses – Geschichte. Außerdem befanden sich noch zwei Statuen von ägyptischen Reitern, die gerade in ihren Streitwägen standen, in der zweiten Kammer. Sie waren an Sockeln aus Eis an zwei Stützpfeilern befestigt. Indiana Jones schob die Statue der Königin, die ein Bad nahm, zu einer Markierung auf dem Boden. Aber auf halbem Wege löste sich die rechte der beiden Statuen der ägyptischen Reiter und drohte, Indiana Jones zu töten. Aber Indy konnte sich mit einem Sprung zur Seite retten und die Statue des ägyptischen Reiters schlug in der Rückwand der zweiten Halle ein und kam dort zum stehen. Indy schob daraufhin die Skulptur der Königin, die ein Bad nahm, auf die Markierung im Boden und dies aktivierte einen Mechanismus, der die Tür zur dritten Halle öffnete. Indy betrat also die dritte Halle und fand dort eine riesige Monumentalstatue vor, die Moses zeigte. Außerdem fand er einen weiteren Mechanismus vor, den er lösen musste, um den Standort des Stabes der Könige preiszugeben. Indem er zwei große Steinstehlen auf Markierungen am Boden schob und dann, sofern die Steinstehlen auf den Markierungen standen, einen Auslöser drückte, wurden aus den Steinstehlen Feuerspeier, die das Eis and den Seitenwänden der dritten Halle auftauten. Das Eis an den Seitenwänden schmolz und wurde zu Wasser. Nachdem genug Eis geschmolzen war und genug Wasser in ein Kanalsystem der dritten Halle geflossen war, wurde der Standort des Stabes der Könige endlich preisgegeben. Der Stab der Könige tauchte in einem Schrein in der Mitte der dritten Halle auf. Indiana Jones nahm sich den Stab der Könige und, nachdem er sich den Stab der Könige kurz betrachtet hatte, verließ er damit die dritte Halle. Aber in der zweiten Halle traf er auf einmal auf Maggie O’Malley. Sie war, nachdem sie ihn kurz nach der Ankunft in Nepal verlassen hatte, von den Suya Deshanern aufgenommen worden. Während Indy noch nach ihr suchte, hatte sie in Suya Desh derweil eigene Nachforschungen nach dem Standort des Stabes der Könige angestellt, konnte aber zu keinen Ergebnissen kommen. Schließlich war sie Indiana Jones hierher in den Tempel des Stabes der Könige gefolgt und brauchte nur zu warten, bis Indy alle Rätsel löste und den Stab der Könige in seinen Besitz brachte. Nun offenbarte sie Indiana Jones, dass sie in Wirklichkeit gar keine Journalistin war, sondern dass sie für den Geheimdienst der britischen Regierung arbeitete und den Auftrag hatte, den Stab für Großbritannien und vor den Nazis zu finden. Doch als Maggie O’Malley ihrem Gegenüber Indiana Jones gerade den Stab der Könige abnehmen wollte, betrat Magnus Völler mit seinen Nazis die zweite Halle des Tempels des Stabes der Könige und bedrohte den Amerikaner und die Britin mit Maschinengewehren und Pistolen. Magnus Völler nahm Maggie O’Malley gefangen und zwang Indy, indem er ihn mit seinem Maschinengewehr bedrohte, ihm den Stab der Könige zu geben. Als Indy dem Nazi Magnus Völler den Stab der Könige übergab, befahl Magnus Völler den Tempel des Stabes der Könige in die Luft zu sprengen, um Indy lebendig zu begraben. Nachdem sich Magnus Völler in Sicherheit gebracht hatte, sprengten die Nazis den Tempel des Stabes der Könige in die Luft. Aber Indy überlebte die Explosion und suchte nun in der durch die Explosion teilweise eingestürzten und schwer zerstörten zweiten Halle nach einem Fluchtweg. In einer Wand fand Indy einen Spalt vor, der vorher noch nicht da gewesen war. Mit seiner Peitsche entfernte Indiana Jones den Sockel aus Eis, der die Statue des ägyptischen Streitwagen - Reiters, festhielt und ließ die Statue so gegen die Wand mit dem Spalt fahren. Dies brachte die Wand mit dem Spalt zum Einsturz und öffnete so eine Weg ins Freie. Draußen vor dem Tempel des Stabes der Könige befand sich ein reißender Fluss.


Der Turm von Babel, 1947

Im Jahre 1947 leitete Indiana Jones in den Canyonlands im Südwesten der USA eine Ausgrabung. Dort traf er auf seine ehemalige Partnerin und Freundin, die CIA-Agentin Sophia Hapgood. Diese zeigte Indy Photos von einer Ausgrabung in Babylon. Der Leiter der Ausgrabung war der sowjetische Physiker Gennadi Volodnikov. Im Auftrag des CIA beauftragte Sophia Hapgood Indy damit, herauszufinden, was die Russen mit dieser Ausgrabung bezwecken. Indy nahm den Auftrag an und reiste daher sofort nach Babylon. Dort belauschte er eine Konversation zwischen einem russischen Radiooffizier und Dr. Gennadi Volodnikov. Sie sprachen darüber, dass sie in Babylon nach einer alten, göttlichen Maschine suchten. Mit dieser babylonischen Maschine sollte man angeblich im Stande sein, mit dem babylonischen Gott Marduk zu sprechen.

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, 1957

Im Jahre 1957 wurde Indiana Jones zusammen mit George McHale in der amerikanischen Wüste Nevada von den Russen im Kofferraum eines russischen Autos zum Hangar 51 (besser bekannt als Area 51) gebracht. Die Russen warfen sie aus dem Kofferraum und Indy traf auf die beiden Anführer der Russen, Colonel Antonin Dovchenko und Irina Spalko. Die Sowjets wussten, dass Indy im Jahre 1947 in Roswell den Absturz eines UFOs untersuchen sollte. Bei der Untersuchung wurden auch die sterblichen Überreste eines Aliens entdeckt. Die Überreste des Alien wurden in einer Kiste im Hangar 51 verstaut. Nun wollten die Russen, dass Indiana Jones sie zu der Kiste mit dem toten Alien führte. Als die psychisch begabte Irina Spalko mit ihren übersinnlichen Psycho – Fähigkeiten den Standort der Kiste von Indy nicht erfahren konnte, befahl sie, „es auf die altmodische Art zu machen“ – Indiana Jones sollte ihnen den Standort sagen.

Indy, Oberst Dovchenko und Irina Spalko am Hangar 51

Indy willigte ein und betrat den Hangar 51. Er forderte die russischen Soldaten auf, ihm ihre Patronenhülsen zu übergeben. Als diese ihre Patronenhülsen nicht abgeben wollten, teilte Indiana Jones ihnen mit, dass die Kiste, in welcher sich das Alien befand, stark magnetisch sei, und dass die Patronenhülsen durch den Magnetismus der Kiste angezogen werden würden. Daraufhin gaben die Soldaten ihre Patronenhülsen an Indy ab. Dieser kletterte auf eine der zahlreichen Kisten im Lagerhaus und warf die Patronenhülsen von dort oben aus in die Luft. Die Patronenhülsen wurden vom Magnetismus der Kiste angezogen und wiesen dadurch den Weg zum Standort der Kiste. So gelang es Indy, George McHale und den Russen, den Standort der Truhe ausfindig zu machen. Die Russen bargen die Kiste, welche so magnetisch war, dass sogar die Brille eines Russen von ihr angezogen wurde Als die Russen die Kiste öffneten, stellten sie fest, dass sich tatsächlich ein totes Alien darin befand. Kurz darauf musste Indy feststellen, dass sein Freund George McHale ihn verraten hatte und dass er in Wirklichkeit für die Russen arbeitete. Denn als es Indiana Jones gelang, den Russen ein Gewehr abzuluchsen, es auf Irina Spalko zu richten, um so ihre Flucht zu erpressen, richteten alle Russen ihre Gewehre auf Indy, ebenso wie George McHale. Dieser sagte zu Indy, dass er für die arbeite, die ihm am meisten Geld dafür bezahlen würden, was in diesem Falle die Russen gewesen wären. Trotzdem gelang Indy doch noch die Flucht. Der einzige Russe, der Indy verfolgen konnte, war Antonin Dovchenko. Indy duellierte sich mit ihm in einem Testraum, in dem der Prototyp eines Raketenantriebs versteckt war. Während des Kampfes lösten die beiden Kontrahenten versehentlich den Countdown für den Start des Raketen-Prototypen aus. Als der Countdown abgelaufen war, startete die Rakete und nahm Indy und Dovchenko mit sich. Einige Sowjets wurden von der Feuerwolke, die beim Start entstand, getötet, George McHale überlebte dies jedoch. Als der Raketenprototyp einige Kilometer vom Hangar 51 entfernt zum stehen kam, hatte Colonel Dovchenko aufgrund der Wucht des Antriebs das Bewusstsein verloren und Indiana Jones gelang die Flucht.

Daraufhin flüchtete Indy vor den ihn verfolgenden Sowjets in die Wüste von Nevada. Schließlich gelangte er zu einer Stadt, die sich jedoch als Testgelände für einen Atomversuch entpuppte. Bei den Bewohnern der Stadt handelte es sich lediglich um Schaufensterpuppen, und kurze Zeit später wurde ein Countdown für den Start einer in der Nähe des ortes stationierten Atomrakete gestartet. Indiana Jones blieb nichts anderes übrig, als vor der Explosion Schutz in einem Bleiisolierten Kühlschrank zu suchen. Als der Countdown ablief, wurde die Rakete gezündet und die Explosion zerstörte die Stadt. Indy überlebte im Kühlschrank, wurde aber von der Wucht der Detonation einige Kilometer durch die Luft geschleudert.

Schließlich öffnete er die Kühlschranktür und kletterte aus dem Kühlschrank. Indy wurde später vom FBI gefunden und in ihre Zentrale gebracht. Dort wurde er in einem Schutzraum von der radioaktiven Strahlung, die er abbekommen hatte, befreit und gesäubert. Als nächstes wurde Indy von zwei FBI – Agenten, Taylor und seinem Partner Paul Smith zu den Vorfällen befragt. Als die zwei FBI – Agenten Indy unterstellten, er sei ein Kommunist, wurde Indy vom General Bob Ross verteidigt, der für Indys Loyalität zu den Vereinigten Staaten von Amerika bürgte.


Indy fand in einer Ruine auf dem Chauchilla Friedhof den Kristallschädel. Den bringen sie dann zu dem Tempel der Wahrheit wo sich noch elf andere Kristallskelette mit Kristallschädeln befinden. Der zwölfte musste nur noch hinzugefügt werden.

Hinter den Kulissen

In der Serie Die Abenteuer des jungen Indiana Jones wird Indy von vier Schauspielern verkörpert; Indiana Jones als Baby spielt ...,, als Kleinkind wird er von Boutalat dargestellt, als Teenager verkörpert ihn Corey Carrier, als jungen Erwachsenen spielt ihn Sean Patrick Flanery, und in einer Folge stellt Harrison Ford den 51-jährigen Indy dar. George Hall spielt ihn der Serie im Alter von 93 bis 94 Jahren.

In den Filmen wird er von dem Schauspieler Harrison Ford gespielt. Ursprünglich war Tom Selleck für die Rolle des Indiana Jones vorgesehen. Dieser absolvierte einige Testaufnahmen, konnte die Rolle aber nicht annehmen, da er mit den Arbeiten an seiner Serie Magnum beschäftigt war,

In Indiana Jones und der letzte Kreuzzug wird der junge Indiana Jones in der Anfangssequenz des Filmes, welche im Jahre 1912 in Utah spielt, von River Phoenix verkörpert.

In den vier Indiana-Jones-Filmen wird Indiana Jones von Wolfgang Pampel synchronisiert, der die Synchronisation auch in den Videospielen Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft und Indiana Jones und der Stab der Könige übernahm. In den ersten Videospielen ist der Synchronsprecher von Indiana Jones derzeit nicht bekannt.

Indys Entdeckungen

Indiana Jones hat sich im Laufe seines Lebens einen Ruf als Wiederbeschaffer seltener Antiquitäten gemacht, indem er längst verschollene, legendäre Objekte entdeckte. Die folgende Liste enthält seine wichtigsten Entdeckungen, chronologisch sortiert.

  • Das Messer des Kain (entdeckt im Jahre 1914)
  • Die Arche Noah (entdeckt im Jahre 1927)
  • Das Herz des Drachens (entdeckt im Jahre 1935)
  • Die heiligen Shankara-Steine (entdeckt im Jahre 1935)
  • Das Fruchtbarkeitsidol der Chachapoya (entdeckt und von Belloq gestohlen im Jahre 1936)
  • Die Bundeslade (entdeckt und geöffnet im Jahre 1936)
  • Der Heilige Gral (entdeckt im Jahre 1938)
  • Der Stab des Moses (entdeckt im Jahre 1939)
  • Atlantis (entdeckt im Jahre 1939)
  • Der Speer des Schicksals (entdeckt im Jahre 1945)
  • Der Stein des Philosophen (wieder zusammengesetzt im Jahre 1947)
  • Die Babylonische Maschine (entdeckt und aktiviert im Jahre 1947)
  • Der Kristallschädel von Akator (entdeckt im Jahre 1957)


Auftritte

Quellen

  • Indiana Jones: Alle Filme, Abenteuer, Schauplätze

Externe Links

  • 1,0 1,1 James Luceno, Indiana Jones - Alle Filme, Abenteuer, Schauplätze, Dorling Kindersley Verlag München, 2008, S. 14
  • Campbell Black, Jäger des verlorenen Schatzes, Roman zum Film, Goldmann-Verlag, 1981, S. 39.
  • 3,0 3,1 Film Jäger des verlorenen Schatzes
  • 4,0 4,1 4,2 Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
  • Film Indiana Jones und der Tempel des Todes
  • Film Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
  • 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 James Luceno, Indiana Jones - Alle Filme, Abenteuer, Schauplätze, Dorling Kindersley Verlag München, 2008, S. 14
  • Film Der letzte Kreuzzug
  • Campbell Black, Jäger des verlorenen Schatzes, Roman zum Film, Goldmann-Verlag 1981, S. 41
  • Campbell Black, Jäger des verlorenen Schatzes, Roman zum Film, Goldmann-Verlag 1981, S. 63 ff
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